Minecraft

Minecraft ist ein Phänomen: es erzählt keine Geschichte, verzichtet vollständig auf Erklärungen und sieht dank simpler 3D-Grafik fürchterlich altbacken aus. Doch es macht Spaß, ist faszinierend und schränkt den Spieler nur durch seine eigene Kreativität ein – was viele Lernmöglichkeiten bietet und es in unseren Testergruppen äußert beliebt macht. Außerdem ist auf der amerikanischen Messe PAX gerade die kommende Beta-Version 1.8 für die Klötzchen-Simulation vorgestellt worden – erscheinen soll sie Ende September 2011. Das bisher größte Update für das sehr eigenwillige Spiel erweitert den Sandkasten ohne vorgegebene Ziele um einige kleine Aufgaben und optische Schmankerl und fügt auch firedliche computergesteuerte Charaktere ein, mit denen der Spieler interagieren kann. Wann der skandinavischen Entwickler das Beta-Stadium verlassen will ist weiterhin unklar. Wenn Ihnen das nichts sagt:

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