Kunstbuch "Digitale Moderne"

Das Buch »Digitale Moderne« beschäftigt sich als erstes Kunstbuch mit der Geschichte von Computerspielen und der digitalen modernen Kultur als Künste mit spezifischen Ästhetiken. Im Fokus stehen hierbei die Werke von Matthias Zimmermann, einem schweizer Maler und Medienkünstler, der mit in seinen Panoramen eine Symbiose zwischen digitaler und analoger Kunst schafft.


Das Buch reflektiert und analysiert Zimmermanns Werke aus unterschiedlichen Perspektiven. Die Beiträge im Buch wurden von interdisziplinär verankerten Expert*innen verfasst und lassen Zimmermanns Kunst innerhalb der künstlerischen Forschung verorten. 

Zimmermanns Werke operieren als modellhafte Weltvorstellungen. Sie bilden einen Zwischenraum zwischen reell existierenden und frei erfundenen Orten, Gebäuden und Konstruktionen und lassen das Digitale und das Analoge verschmelzen, indem er Form- und Farbenspiele zustande kommen lässt. Inspiration findet Zimmermann in japanischen Gärten, Pyramiden, Seen, Bergen.

 

Matthias Zimmermann, Infosphäre 3, 2016

 

Matthias Zimmermann, Infosphäre 4, 2016

 

 

Matthias Zimmermann, Die Raummaschine 6, 2013

 

Bilder: Wikimedia, Matthias Zimmermann, CC BY-SA 3.0 + Hirmer

Quelle: next-level-blog.org